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Olympische Spiele

Der Gottesleugner als

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Übertrainer

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Nietzsche und die neue Gläubigkeit im Sport

Der Gottesleugner als Übertrainer

Nietzsche und die neue Gläubigkeit im Sport

6.10.26
Christian Saehrendt

Immer mehr Profisportler bekennen sich zu ihrem religiösen Glauben – und manche benennen auch Nietzsche als ideologische Motivationsquelle. Was ist dran an der Nietzsche-Verehrung unter manchen sports men? Taugt Nietzsche wirklich als Motivator der Leibesertüchtigung? Und: Ist der bekannte Gottesleugner Nietzsche ein besserer Trainer als Gott?

Immer mehr Profisportler bekennen sich zu ihrem religiösen Glauben – und manche benennen auch Nietzsche als ideologische Motivationsquelle. Was ist dran an der Nietzsche-Verehrung unter manchen sports men? Taugt Nietzsche wirklich als Motivator der Leibesertüchtigung? Und: Ist der bekannte Gottesleugner Nietzsche ein besserer Trainer als Gott?

Monumentalitätsprobleme. Nietzsche in der Kunst nach 1945

Gedanken zum Buch Nietzsche forever? von Barbara Straka II

Monumentalitätsprobleme. Nietzsche in der Kunst nach 1945

Gedanken zum Buch Nietzsche forever? von Barbara Straka II

4.2.26
Michael Meyer-Albert

In Barbara Strakas neu erschienenem Buch Nietzsche forever? wird der Frage nachgegangen, wie Nietzsche in der Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere derjenigen nach 1945, rezipiert wird. Dabei stellt sich allerdings bei der Rezeption der Rezeption von Nietzsche die Frage, ob der Philosoph in seiner Monumentalität aus dem Blick gerät. Zeigt das ein grundsätzliches Problem der heutigen Zeit mit Monumentalität? Michael Meyer-Albert plädiert jedenfalls, von Nietzsche ausgehend, gegen Straka für einen „postmonumentale Monumentalität“ als Gegenentwurf zum ästhetischen Postmodernismus. Im ersten Teil des Zweiteilers widmete er sich ihrem Buch, nun akzentuiert er seine Gegenposition.

In Barbara Strakas neu erschienenem Buch Nietzsche forever? wird der Frage nachgegangen, wie Nietzsche in der Kunst des 20. Jahrhunderts, insbesondere derjenigen nach 1945, rezipiert wird. Dabei stellt sich allerdings bei der Rezeption der Rezeption von Nietzsche die Frage, ob der Philosoph in seiner Monumentalität aus dem Blick gerät. Zeigt das ein grundsätzliches Problem der heutigen Zeit mit Monumentalität? Michael Meyer-Albert plädiert jedenfalls, von Nietzsche ausgehend, gegen Straka für einen „postmonumentale Monumentalität“ als Gegenentwurf zum ästhetischen Postmodernismus. In diesem ersten Teil des Zweiteilers widmete er sich ihrem Buch, nun akzentuiert er seine Gegenposition.