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Wille zum Wald

Nietzsches Entdeckung des Waldbadens

Wille zum Wald

Nietzsches Entdeckung des Waldbadens

19.8.26
Gary Shapiro

Im vierten Teil unserer Serie „Lebensgrundlage Wald“ untersucht der renommierte US-amerikanische Nietzsche-Forscher Gary Shapiro weitere Aspekte von Nietzsches Verbundenheit zu den Wäldern: die persönliche Begeisterung des Philosophen für das, was man heutzutage vermehrt als „Waldbaden“ bezeichnet, die naturwissenschaftliche Grundlage für den Nutzen dieser Praktik für Körper und Geist und die pure Freude am Atmen frischer Luft, ob im Wald oder wo auch immer man sie finden mag. Shapiros Essay unterstreicht, warum dieser besondere Lebensraum so wichtig ist – nicht nur für unser individuelles Wohlergehen, sondern für die Gesundheit des gesamten Planeten.

Aus dem Englischen übersetzt von Paul Stephan.

Im vierten Teil unserer Serie „Lebensgrundlage Wald“ untersucht der renommierte US-amerikanische Nietzsche-Forscher Gary Shapiro weitere Aspekte von Nietzsches Verbundenheit zu den Wäldern: die persönliche Begeisterung des Philosophen für das, was man heutzutage vermehrt als „Waldbaden“ bezeichnet, die naturwissenschaftliche Grundlage für den Nutzen dieser Praktik für Körper und Geist und die pure Freude am Atmen frischer Luft, ob im Wald oder wo auch immer man sie finden mag. Shapiros Essay unterstreicht, warum dieser besondere Lebensraum so wichtig ist – nicht nur für unser individuelles Wohlergehen, sondern für die Gesundheit des gesamten Planeten.

Sinnieren im Südwind

Zu Gast in Nietzsches Sommerhaus im Engadin

Sinnieren im Südwind

Zu Gast in Nietzsches Sommerhaus im Engadin

30.9.24
Christian Saehrendt

In knapp 2.500 m Höhe entspringt in der Südostschweiz, im Kanton Graubünden, der Fluss Inn. Über eine Strecke von 80 km fließt er zunächst durch ein Hochgebirgstal, das man das Engadin nennt. Er durchzieht hier, unweit des mondänen Kurorts St. Moritz, zwei kleine Seen, den Silsersee und den Silvaplanersee, zwischen denen das idyllische Bergdorf Sils Maria liegt. Der Philosoph Friedrich Nietzsche verbrachte in dieser erlesenen Landschaft mehrere Sommer und ließ sich von ihr zu einigen seiner wichtigsten Werke inspirieren. Christian Saehrendt begab sich an diesem vielleicht wichtigsten „Pilgerort“ der Nietzsche-Szene auf Spurensuche.

In knapp 2.500 m Höhe entspringt in der Südostschweiz, im Kanton Graubünden, der Fluss Inn. Über eine Strecke von 80 km fließt er zunächst durch ein Hochgebirgstal, das man das Engadin nennt. Er durchzieht hier, unweit des mondänen Kurorts St. Moritz, zwei kleine Seen, den Silsersee und den Silvaplanersee, zwischen denen das idyllische Bergdorf Sils Maria liegt. Der Philosoph Friedrich Nietzsche verbrachte in dieser erlesenen Landschaft mehrere Sommer und ließ sich von ihr zu einigen seiner wichtigsten Werke inspirieren. Christian Saehrendt begab sich an diesem vielleicht wichtigsten „Pilgerort“ der Nietzsche-Szene auf Spurensuche.