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Natalie Schulte (Erwähnung)

Zwei Jahre durch Wälder von Symbolen

Ausblick und Resümee unseres bisherigen Schaffens

Zwei Jahre durch Wälder von Symbolen

Ausblick und Resümee unseres bisherigen Schaffens

11.3.26
Paul Stephan

Vor recht genau zwei Jahren haben wir auf diesem Blog unseren ersten Artikel publiziert, Der umkämpfte Nietzsche, einen Bericht von Paul Stephan über die Jahrestagung der Nietzsche-Gesellschaft im Jahr 2023. Zeit, einen Moment innezuhalten und darüber nachzudenken, was wir bislang auf diesem Blog gemacht haben und wie die Zukunft aussehen könnte. Unser Chefredakteur zieht ein Zwischenfazit und gibt einen Einblick in unsere Pläne.

Dieses Jubiläum verbinden wir mit zwei besonderen Aufrufen an Sie. Zum einen haben wir ein kleines Quiz erstellt (Link). Beantworten Sie vier Fragen richtig, deren Antworten sich aus unseren bisherigen Artikeln ergeben, und Sie können einen von dreizehn Preisen gewinnen – und wenn Sie möchten, können Sie uns darüber hinaus wertvolles Feedback zu unserer Arbeit geben.

Wir möchten Sie außerdem auf unseren Crowdfundingcall aufmerksam machen. Bis zum 10. Juli rufen wir Sie herzlich dazu auf, uns dabei zu unterstützen, 6.000 € zu akquirieren, um weitere professionelle Übersetzungen unserer Artikel finanzieren zu können. Wir bieten Ihnen im Gegenzug einige phantastische Prämien an wie insbesondere die Möglichkeit, einen Artikel Ihrer Wahl zu übersetzen oder uns ein Artikelthema aufzutragen, zu dem Sie schon immer gerne etwas auf diesem Blog lesen wollten. Oder Sie können einige unserer Autorinnen und Autoren bei einem exklusivem Zoom-Workshop für unsere Unterstützer kennenlernen. Werden Sie zum Brückenbauer!

Vor recht genau zwei Jahren haben wir auf diesem Blog unseren ersten Artikel publiziert, Der umkämpfte Nietzsche, einen Bericht von Paul Stephan über die Jahrestagung der Nietzsche-Gesellschaft im Jahr 2023. Zeit, einen Moment innezuhalten und darüber nachzudenken, was wir bislang auf diesem Blog gemacht haben und wie die Zukunft aussehen könnte. Unser Chefredakteur zieht ein Zwischenfazit und gibt einen Einblick in unsere Pläne. Dieses Jubiläum verbinden wir mit zwei besonderen Aufrufen an Sie. Zum einen haben wir ein kleines Quiz erstellt (Link). Beantworten Sie vier Fragen richtig, deren Antworten sich aus unseren bisherigen Artikeln ergeben, und Sie können einen von dreizehn Preisen gewinnen – und wenn Sie möchten, können Sie uns darüber hinaus wertvolles Feedback zu unserer Arbeit geben. Wir möchten Sie außerdem auf unseren Crowdfundingcall aufmerksam machen. Bis zum 10. Juli rufen wir Sie herzlich dazu auf, uns dabei zu unterstützen, 6.000 € zu akquirieren, um weitere professionelle Übersetzungen unserer Artikel finanzieren zu können. Wir bieten Ihnen im Gegenzug einige phantastische Prämien an wie insbesondere die Möglichkeit, einen Artikel Ihrer Wahl zu übersetzen oder uns ein Artikelthema aufzutragen, zu dem Sie schon immer gerne etwas auf diesem Blog lesen wollten. Oder Sie können einige unserer Autorinnen und Autoren bei einem exklusivem Zoom-Workshop für unsere Unterstützer kennenlernen. Werden Sie zum Brückenbauer!

Wo sind die Barbaren des 21. Jahrhunderts?

Ein Essay im Geiste Nietzsches

Wo sind die Barbaren des 21. Jahrhunderts?

Ein Essay im Geiste Nietzsches

ChatGPT & Paul Stephan

Am 25. August veröffentlichten wir ein Interview, das unser Autor Paul Stephan mit dem KI-Tool Chat GPT geführt hatte (Link). Darin bat er es unter anderem, ihm ein Essay zur Preisfrage des diesjährigen Eisvogel-Preises „Wo sind die Barbaren des 21. Jahrhunderts?“ (Link) zu schreiben. Wir legten den Text probehalber der fünfköpfigen Jury des Preises, bestehend aus Lukas Meisner, Hans-Martin Schönherr-Mann, Theodor Schild, Natalie Schulte und Paul Stephan selbst vor – und er kam überraschend gut an: In der Vorrunde erreichte er den vierten Platz nach Punkten und hätte es somit um ein Haar in die engere Auswahl geschafft. Nur Natalie Schulte hatte Verdacht geschöpft und den Text einer Prüfungssoftware vorgelegt, die allerdings nicht ausschlug. – Hätten Sie den Text für menschlich gehalten?

In den kommenden Wochen werden dann die Essays der diesjährigen Sieger erscheinen. Ob Sie es, wie wir glauben, besser gemacht haben als die KI?

Wir verzichteten bewusst auf ein Lektorat des Textes, sondern publizieren ihn genau so, wie das Programm ihn uns ausspuckte. Auch das Artikelbild stammt von ihm.

Am 25. August veröffentlichten wir ein Interview, das unser Autor Paul Stephan mit dem KI-Tool Chat GPT geführt hatte (Link). Darin bat er es unter anderem, ihm ein Essay zur Preisfrage des diesjährigen Eisvogel-Preises „Wo sind die Barbaren des 21. Jahrhunderts?“ (Link) zu schreiben. Wir legten den Text probehalber der fünfköpfigen Jury des Preises, bestehend aus Lukas Meisner, Hans-Martin Schönherr-Mann, Theodor Schild, Natalie Schulte und Paul Stephan selbst vor – und er kam überraschend gut an: In der Vorrunde erreichte er den vierten Platz nach Punkten und hätte es somit um ein Haar in die engere Auswahl geschafft. Nur Natalie Schulte hatte Verdacht geschöpft und den Text einer Prüfungssoftware vorgelegt, die allerdings nicht ausschlug. – Hätten Sie den Text für menschlich gehalten? In den kommenden Wochen werden dann die Essays der diesjährigen Sieger erscheinen. Ob Sie es, wie wir glauben, besser gemacht haben als die KI? Wir verzichteten bewusst auf ein Lektorat des Textes, sondern publizieren ihn genau so, wie das Programm ihn uns ausspuckte. Auch das Artikelbild stammt von ihm.

„Glattes Eis.  

Ein Paradeis.

Für den,  

der gut zu tanzen weiss!“1  

Nietzsche und Techno

Nietzsche und Techno

17.6.25
Christian Saehrendt

„Techno“ – mit der gleichnamigen Schau im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich, mit Wanderausstellungen des Goethe-Instituts und Publikationen im deutschsprachigen Raum wird derzeit eine einstmals subkulturelle Bewegung gewürdigt, die in den 1990er Jahren mit der Berliner Love Parade zum Massenphänomen geworden war und in der Zürcher Street Parade bis heute weiterlebt. Bot (oder bietet) Techno jenes dionysische Kulturerleben, wie es Nietzsche in seinen Schriften gefeiert hat? Wäre Nietzsche ein Raver gewesen?

„Techno“ – mit der gleichnamigen Schau im Schweizerischen Landesmuseum in Zürich, mit Wanderausstellungen des Goethe-Instituts und Publikationen im deutschsprachigen Raum wird derzeit eine einstmals subkulturelle Bewegung gewürdigt, die in den 1990er Jahren mit der Berliner Love Parade zum Massenphänomen geworden war und in der Zürcher Street Parade bis heute weiterlebt. Bot (oder bietet) Techno jenes dionysische Kulturerleben, wie es Nietzsche in seinen Schriften gefeiert hat? Wäre Nietzsche ein Raver gewesen?