Im Zauberwald

Nietzsche und die magische Macht der Bäume

Im Zauberwald

Nietzsche und die magische Macht der Bäume

22.3.26
Christian Saehrendt
Der Wald ist in der kulturellen Wahrnehmung weit mehr als ein bloßer Rohstofflieferant oder ein Naherholungsgebiet, sondern, zumal in der deutschen Kultur, ein magischer Ort der Begegnung mit dem Übernatürlichen. Im zweiten Teil unserer Serie „Lebensgrundlage Wald“ geht Christian Saehrendt dieser romantischen Faszination für den Wald nach und inwiefern sie auch in Nietzsches Werken widerklingt. Denn Nietzsche war nicht nur passionierter Waldgänger, er schreibt auch immer wieder über dieses Tor zur „Anderswelt“ und platziert nicht zuletzt seinen Zarathustra in silvanischen Szenerien.

Der Wald ist in der kulturellen Wahrnehmung weit mehr als ein bloßer Rohstofflieferant oder ein Naherholungsgebiet, sondern, zumal in der deutschen Kultur, ein magischer Ort der Begegnung mit dem Übernatürlichen. Im zweiten Teil unserer Serie „Lebensgrundlage Wald“ geht Christian Saehrendt dieser romantischen Faszination für den Wald nach und inwiefern sie auch in Nietzsches Werken widerklingt. Denn Nietzsche war nicht nur passionierter Waldgänger, er schreibt auch immer wieder über dieses Tor zur „Anderswelt“ und platziert nicht zuletzt seinen Zarathustra in silvanischen Szenerien.

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„Sehn mich die Rehe So herzig an im Wald,  
Wird mir so wehe, Vergeß es doch bald.  
Blühet ein Röslein Duftig im Haidegras,  
Küss’ ich das Röslein Und wein etwas.
Lustig, wie Wind zieht, Streift durch das Herz ein Traum,  
Fällt eine Lindblüth Herab vom Baum.“1

Abbildung 1: Schweizer Bergwald (Foto: Christian Saehrendt, 2024)

Mit Beginn der Romantik wird der Wald im deutschsprachigen Raum zum Sehnsuchtsort, an dem man dem hektischen und rationalistischen modernen Leben entfliehen kann. Auch für Nietzsche wird der Wald zum erholsamen Reduit, aber auch darüber hinaus zur Inspirationsquelle und zum regelrechten „Zauberwald“, wo sich Menschen in Bäume verwandeln und die Begegnung mit Geistern möglich wird.

Der moderne Mensch, der sich der städtischen Massengesellschaft entzieht und die freiwillige Isolation im Walde wählt, öffnet seine Wahrnehmungskanäle für die Natur und sein eigenes Innenleben. Damit öffnet er auch eine Tür zu archaischen vorchristlichen Vorstellungen, nach dem alle belebte Natur auch beseelt sei und von guten und bösen Geistern durchdrungen werde. Nicht nur in Grimms Märchen, sondern in vielen darauffolgenden Schöpfungen der Hoch- und Populärkultur erscheint der Wald als Ort der Verwandlung und Verzauberung des modernen Menschen. Dabei spielen dunkle, angstbesetzte Topoi eine große Rolle: Hexen, Zauberer und unheimliche Einsiedler, Waldgeister und Wölfe. Auch Nietzsche suchte regelmäßig die Einsamkeit bei Waldwanderungen und kokettierte mit einem Leben als Walderemit.

Nietzsches Wanderlust

Noch heute erinnert ein Wanderweg bei Cham im Bayrischen Wald an Nietzsches Wald- und Wanderlust. Im August 1867 besuchte er dieses Gebiet zusammen mit seinem Studienfreund Erwin Rohde, nach er das Philosophiestudium abgeschlossen hatte. „Sobald ich los und ledig war, flog ich mit Freund Rohde in den böhmischen Wald, um in Natur, Berg und Wald die müde Seele zu baden“, schrieb er seinem Freund Carl von Gersdorff.2 Mutter und Schwester erklärte er: „Es verlangt mich sehr nach Wald und Berg, nachdem derartige Bedürfnisse durch einen 2jährigen Aufenthalt in Leipzig künstlich aufgestaut und somit sehr stark geworden sind.“3 Diese Wanderung weckte Nietzsches Liebe zum Wald.4 Naturerlebnisse heiterten ihn auf und sorgten für Erhabenheitsgefühle: „Mächtige schwarze Tannen gegen Berge und Frühlingsgrün sich abhebend – Sonne auf langen baumlosen Streifen im Walde am Abend – man erwartet den heitersten Tanz“5, notierte er 1878 und ergänzte: „Im Frühling grasbewachsener Weg im Walde – Unterholz und Gebüsch, dann höhere Bäume – Gefühl der wonnigen Freiheit.“6 Das Walderleben verzauberte Nietzsche derartig, dass dies sogar Passanten auffiel:Einmal, im Walde, fixirte mich ein Herr, der an mir vorübergieng, sehr scharf: ich empfand in diesem Augenblicke, daß ich den Ausdruck strahlenden Glücks im Gesichte haben müsse und daß ich schon 2 Stunden mit ihm herumlaufe.“7 Darüber hinaus stilisierte sich Nietzsche bisweilen als Eremit bzw. kokettierte mit dieser Rolle, wenn er etwa Heinrich Köselitz seinen Masterplan mitteilt: „Aus der Welt fort in den Wald ziehn! Punktum.“8 In einem späteren Brief an Köselitz griff Nietzsche diesen Gedanken wieder auf: „Ich reise nächster Tage ab, über München nach Naumburg, um mich in einem Wald zu verstecken.“9 Bedingung für eine Eremitenexistenz wäre aber eine nette Nachbarschaft, vertraute Nietzsche seiner Schwester an: „Ein tiefer Wald wäre das Beste, aber es müßten heitere Menschen da sein, vor denen ich nicht auf der Hut zu sein noth habe“10 – denn Nietzsche weiss auch: „[D]ie Waldeinsamkeit ist unheimlich“.11

Abbildung 2: Unheimliche Waldidylle (Foto: Christian Saehrendt, 2016)

Den Waldgeistern ausgeliefert

Die Angst vor dem Wald mit seiner Dunkelheit und seinen Dämonen, das Unbehagen an „verwunschenen“ Orten gehörte schon immer zur mitteldeutschen Mentalität. Sicher ist Nietzsche davon geprägt gewesen, auch wird er Grimms Märchen gekannt haben, in denen der Wald eine prominente Rolle spielt. Zu den Orten, die Waldgängern unheimlich erscheinen mussten, gehörten Wüstungen. Viele mitteldeutsche Dörfer sind in Zeiten der Pest und des mittelalterlichen Klimawandels aufgegeben wurden. Sie wurden wüst. Zahlreiche Sagen ranken sich um diese gesunkenen Dörfer. Man sah dort bisweilen nächtliche Lichter, und mied diese Orte nach Möglichkeit.  Eine Quelle des Unbehagens stellten auch Geschichten über Einsiedler, wilde Frauen und Hexen dar. Irritierende, übersinnliche Wahrnehmungen, von denen bisweilen Wanderer berichteten, wurden in Volkserzählungen dem Wirken von Waldgeistern zugeschrieben, die den Wanderer eine Zeitlang begleiten und die man niemals reizen sollte, wenn man nicht die Orientierung verlieren wolle.12 Auch von Geistern beseelten Irrwurzeln und Irrgräsern berichtet der Volksmund: Bodenpflanzen mit auffälliger roter Färbung, in der Nähe von Gräbern wachsend. Wer darauf tritt, irrt benommen im Kreis umher, ohne je wieder aus dem Wald herauszufinden.13 Noch zur Zeit der germanischen Vorfahren galt die Landschaft Mitteleuropas mit allem, was darin war, als von guten und schlechten Geistern bewohnt: ob Fels, Tier oder Pflanze. In Volkserzählungen, in der Sagen- und Märchenwelt, teils auch subkutan im christlichen Glauben, lebten diese Traditionen fort. Nietzsche sieht dies kritisch, aber zugleich als Grundlage für ein erhabenes Naturerlebnis:  

Dieses Ausdeuten aller Bewegungen und Linien auf Absichten hat der Mensch sogar auf die Natur der unbeseelten Dinge angewendet – im Wahne, dass es nichts Unbeseeltes gebe: ich glaube, Alles, was wir Naturgefühl nennen, beim Anblick von Himmel, Flur, Fels, Wald, Gewitter, Sternen, Meer, Landschaft, Frühling, hat hier seine Herkunft, – ohne die uralte Übung der Furcht, diess Alles auf einen zweiten dahinterliegenden Sinn hin zu sehen, hätten wir jetzt keine Freude an der Natur, wie wir keine Freude an Mensch und Thier haben würden, ohne jene Lehrmeisterin des Verstehens, die Furcht.14  

Richard Wagner attestierte er, sich auf Schopenhauers Naturphilosophie beziehend, dass jener mit seiner Musik die beseelte Natur zum Sprechen bringen wolle:  

Er taucht auch in Morgenröthe, Wald, Nebel, Kluft, Bergeshöhe, Nachtschauer, Mondesglanz hinein und merkt ihnen ein heimliches Begehren ab: sie wollen auch tönen. Wenn der Philosoph sagt, es ist ein Wille, der in der belebten und unbelebten Natur nach Dasein dürstet, so fügt der Musiker hinzu: und dieser Wille will, auf allen Stufen, ein tönendes Dasein.15

Die jahrhundertealte Angst vor den Dämonen des Waldes wurde u. U. von giftigen und psychotropen Pflanzen und Pilzen verstärkt, die Menschen in früheren Jahrhunderten unabsichtlich oder rituell verzehrten. Der Schwarzen Tollkirsche etwa verdankten sie Halluzinationen, Rededrang, starke Erregung, in höherer Dosis allerdings auch Koma und Herzstillstand. Volksnamen wie Schwindelkirsche, Schlafkirsche, Teufelskirsche, Walkerbeere, Irrbeere, Wutbeere, Wolfsbeere oder Tollkraut zeigten an, dass man hier unberechenbare Dämonen am Werk sah. Zum Glück gab es auch schützende Waldpflanzen, etwa das Johanneskraut, die Schlehe oder den Holunder. Schwarzer Holunder wurde beispielsweise als Schutzpflanze vor Schwarzer Magie, Feuer und Blitzeinschlag, als Lebensbaum und als Wohnort gut gesinnter Hausgeister angesehen. Unglück und Tod provozierte derjenige, der einen Holunderbusch fällte und zurückschnitt. Der Name des Strauches soll sich ableiten von Frau Holla oder Holda, einer germanischen Haus- und Fruchtbarkeitsgöttin, einer den Menschen wohlgesinnten Gottheit, die Tier und Mensch zu heilen vermochte. Auch die Brüder Grimm haben in ihrem Märchen Frau Holle diese mythologische Figur verwendet – überhaupt gingen den Märchen der Grimms zahlreiche Hexen-, Vampir- und Werwolfgeschichten aus der regionalen Sagenwelt voraus – wie sich beim Blick in die historischen Überlieferungen der Behörden und Gerichte zeigt. Der Hang der Deutschen zum Übersinnlichen beschäftigte auch die alliierten Besatzer in ihren Reeducation-Programmen. Der Nachrichtendienstoffizier Terence J. Leonard analysierte damals im Auftrag der Textbook Section der britischen Militärregierung deutsche Schulbücher der Jahre 1925 bis 1945. Er stellte fest: Abgesehen von Militarismus und Heldenverehrung herrsche in diesen Büchern ein „Kult des Morbiden und Okkulten“ vor und er fragte sich: „[W]ie können Kinder, die von frühester Jugend im Geiste eines trügerischen heidnischen Mystizismus (Geister in Bäumen!) großgezogen worden sind, jemals vollständig diese Vorstellungen wieder loswerden?“ Die deutsche Philologie sei durchdrungen von einer „Atmosphäre schwarzer Magie, einem Mischmasch von Gut und Böse“. Den Einwand, die Märchen endeten doch stets im Gutem, lässt der alliierte Umerzieher nicht gelten, denn die Frage sei doch, wie in den deutschen Märchen die Wende zum Guten erreicht werde. Die Menschen könnten nie etwas aus eigener Kraft erreichen, sondern nur „durch die Hilfe eines mißgestalteten Zwerges, einer hässlichen Frau, sprechender Tiere oder aus Bäumen redender Geister.“16

Abbildung 3: Geisterbaum im Habichtswald, Nordhessen (Heimat der Brüder Grimm) (Foto: Christian Saehrendt, 2020)

Werde zum Baum!

Bereits die Antike kannte Waldgötter und -geister, die von Pflanzen Besitz ergriffen hatten. Nietzsche bezieht sich mehrfach darauf. In seiner „dionysischen Weltanschauung“ erwähnt er „die Weisheit des Waldgottes Silen“ und den Walddämon Pan, der „die Gabe der Weissagung“ besitze. Gemeinsam mit den Satyrn zählten beide zum Gefolge des Dionysos.17 Wie die Griechen ihre Dämonen, hatten die Römer ihre Genien, Schutzgeister, die den Menschen leiteten, ihn behüteten und ggf. retteten, bleiben dabei aber unsichtbar, wie Nietzsche in dem merkwürdigen Satz –„Die Genien im Walde warten, bis der Wanderer vorüber ist“18 – zum Ausdruck brachte. Mehrfach bringt Nietzsche den Wald als Ort des Erkenntnisgewinns ins Spiel – sinnbildlich, aber auch ganz konkret. So schreibt er an einer Stelle: „Wir sind die Ritter, die im Walde die Vögelstimmen verstehen, wir folgen ihnen.“19 An einer anderen Stelle berichtet er über „Musenschwärme im Nebel des Gebirges“, über Wald- und Berggeister, die dem Wanderer „aus ihren Wipfeln und Laubverstecken heraus lauter gute und helle Dinge“ zuwerfen, „die Geschenke aller jener freien Geister, die in Berg, Wald und Einsamkeit zu Hause sind und welche, gleich ihm, in ihrer bald fröhlichen bald nachdenklichen Weise, Wanderer und Philosophen sind.“20 Die Waldgeister erscheinen Nietzsche hier als freundliche Verwandte und Wegbegleiter.

Es verwundert kaum, dass auch Nietzsches fiktive Figur Zarathustra die Waldliebe seines Schöpfers teilt. Immer wieder durchstreift Zarathustra die Wälder und trifft dort auf wundersame Gestalten. Gleich zu Beginn des Buches schleppt er, von Wölfen verfolgt, stundenlang den Leichnam eines verunglückten Akrobaten durch den dunklen Wald, sucht vergebens bei einem Einsiedler Hilfe und verbirgt den Kadaver in einem hohlen Baum, um ihn vor Tierfrass zu schützen. Später trifft er im Wald auf zwei reich geschmückte Könige und den schaurigen „hässlichsten Menschen“. Zugleich dient der Wald Nietzsche in seiner Zarathustra-Erzählung als Metapher. So ist in diesem Buch ein Jäger beschrieben, der erfolglos und finster gestimmt „aus dem Walde der Erkenntniß“ zurückkehrte21, an anderer Stelle lobt Zarathustra die erhabene Ruhe des Waldes: „Würdig wissen Wald und Fels mit dir zu schweigen“22, und fordert den Menschen auf, sich dem Baum anzuverwandeln: „Gleiche wieder dem Baume, den du liebst, dem breitästigen: still und aufhorchend hängt er über dem Meere“ (ebd.). Baum und Mensch erscheinen bei Nietzsche bisweilen als Doppelwesen, weil er bei ihnen eine entscheidende Gemeinsamkeit feststellt:  

Es ist mit dem Menschen wie mit dem Baume. Je mehr er hinauf in die Höhe und Helle will, um so stärker streben seine Wurzeln erdwärts, abwärts, in’s Dunkle, Tiefe, – in’s Böse.23

Die Verwandlung der Menschen in Bäume, bzw. das Bild des menschlich beseelten Baumes ist mehrfach in Nietzsches Schriften zu finden, vor allem in den Worten Zarathustras, welcher über einen Baum am Berghang sinniert. Man kommt nicht umhin, hier Nietzsches Selbststilisierung zu erkennen:  

Dieser Baum steht einsam hier am Gebirge; er wuchs hoch hinweg über Mensch und Thier. Und wenn er reden wollte, er würde Niemanden haben, der ihn verstünde: so hoch wuchs er. Nun wartet er und wartet, – worauf wartet er doch? Er wohnt dem Sitze der Wolken zu nahe: er wartet wohl auf den ersten Blitz?24
Abbildung 4: Schweizer Wettertanne, nach Blitzeinschlag abgestorben (Foto: Christian Saehrendt, 2024)

Die Verwandlung zum Baum, zum Objekt einer beseelten Natur, vollzieht Zarathustra dann auch selbst. So deklamierte Zarathustra, als er mit seinen Jüngern eine Waldlichtung betrat:  

Wohl bin ich ein Wald und eine Nacht dunkler Bäume: doch wer sich vor meinem Dunkel nicht scheut, der findet auch Rosenhänge unter meinen Cypressen.25  

Literatur und Waldlandschaft erzeugen einander wechselseitig. Schriftsteller, Philosophen und Dichter werden von der dichten Pflanzenwelt inspiriert und die nachfolgenden Reisenden und Bewohner nehmen den Wald durch Erzählungen und durch Lektüre gefiltert und pointiert wahr. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen literarischer Fiktion, Erwartungen und wirklichem Erleben. Dies betraf auch den Spaziergänger Nietzsche, der den Wald als Ort der wundersamen Verwandlung wahrgenommen hat, ebenso aber auch als unheimliche Zwischenwelt, mit der der Wanderer, nunmehr selbst zum Baum, zum Wald werdend, verschmelzen kann.

Das Artikelbild stammt von dem australischen Künstler Mitchell Nolte (Link), den wir mit der Illustration unserer kompletten Waldreihe beauftragt haben.

Literatur

Erzählung aus Böhmen. Archiv für Volkskunde. Zentralarchiv der deutschen Volkserzählung Marburg, Nr. 140604.

Sage aus der Steiermark im Walde bei St. Margareten. Archiv für Volkskunde. Zentralarchiv der deutschen Volkserzählung Marburg, Nr. 188320 & 188737.

Leonard, Terence J.: First Steps in Cruelty. In: British Zone Review. Vol. I, Nr. 34, 4. 4. 1947, S. 10-13. Übersetzung und Nachdruck in: Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung, Bd. 18: Den Grimms zum Zweihundertsten, Marburg 1985, S. 111ff.

Fußnoten

1: Brief an Raimund Granier v. 28. 07. 1862.

2: Brief an Carl von Gersdorff v. 24. 11. und 1. 12. 1867.

3: Brief an Franziska und Elisabeth Nietzsche v. 6. 8. 1867.

4: Vgl. https://www.bayerischer-wald.de/attraktion/friedrich-nietzsche-wanderweg-9d4b9f08fc.

5: Nachgelassene Fragmente 1878 27[36].

6: Nachgelassene Fragmente 1878 30[116].

7: Brief an Heinrich Köselitz v. 20. 8. 1880.

8: Brief an Heinrich Köselitz v. 21. 4. 1883.

9: Brief an Heinrich Köselitz v. 7. 5. 1886.

10: Brief an Elisabeth Nietzsche v. 7. 5. 1885.

11: Brief an Heinrich Köselitz v. 18. 7. 1880.

12: Vgl. etwa Erzählung aus Böhmen.

13: Vgl. etwa Sage aus der Steiermark im Walde bei St. Margareten.

14: Morgenröthe, Aph. 142.

15: Richard Wagner in Bayreuth, Abs. 9.

16: Terence J. Leonard, First Steps in Cruelty (Übersetzung, S. 113). Der Text richtete sich offenbar primär an Angehörige der britischen Besatzungsmacht, um ihnen die Mentalität der Deutschen zu erklären.

17: Die dionysische Weltanschauung, Abs. 2.

18: Nachgelassene Fragmente 1882 17[10].

19:Nachgelassene Fragmente 1870 5[44].

20: Menschliches Allzumenschliches I, Aph. 638.

21: Also sprach Zarathustra, Von den Erhabenen.

22: Also sprach Zarathustra, Von den Fliegen des Marktes.

23: Also sprach Zarathustra, Vom Baum am Berge.

24: Ebd.

25: Also sprach Zarathustra, Das Tanzlied.